Johann Kalb

Über mich

Mehr über die Person Johann Kalb

Kindheit

Ich bin in Buttenheim als ältestes von vier Kindern am 20.01.1960 geboren. Ich habe zwei Brüder und eine Schwester. Mit drei Jahren kam ich in den Buttenheimer Kindergarten, der damals noch von Schwestern geleitet wurde.

Eltern

Meine Mutter Theresia war, wie in dieser Generation üblich, Hausfrau und für die Familie zuständig, war aber auch nebenbei im Büro unserer Kohlenhandlung tätig. Diese Kohlenhandlung wurde von meinem Vater Hans gegründet und betrieben. Die riesigen Kohlenberge waren gleichzeitig für uns Kinder auch ein begehrter Spielplatz. Der Fleiß meiner Eltern und der Fortbildungsdrang meines Vaters prägten mein ganzes Leben bis heute.

Bildung

Nach 4 Jahren Grundschule in meinem Heimatort besuchte ich ab 1970 das Franz-Ludwig-Gymnasium in Bamberg. Meine Gymnasialzeit verbrachte ich im Antonianum, ein von Franziskanern geführtes Schülerwohnheim. Dem Abitur im Jahre 1979 folgte der Grundwehrdienst in Regensburg. Für mein Jura-Studium wählte ich mir die Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen aus, die ich mit dem ersten Staatsexamen im September 1986 verließ. Die Referendarzeit am OLG Bamberg beendete ich mit dem zweiten Staatsexamen und erhielt im Juli 1989 meine Zulassung zur Rechtsanwaltschaft.

Ehe

Meine Frau Monika unterstützt mich schon seit der Abiturvorbereitungszeit. Nach einer ausgiebigen Kennenlernphase sind wir im August 1986 vor den Traualtar getreten. Von Beginn an war und ist sie mir eine zuverlässige Stütze in allen Lebensbereichen. Nach meinem Eintritt in die Politik im Hauptberuf übernahm sie als ausgebildete Juristin die Leitung unserer Rechtsanwaltskanzlei. Seit ihrem Auslandsstudium in Südfrankreich lieben und genießen wir den mediterranen Lebensstil.

Kinder

Mit Alexander, Daniela und Johannes haben wir drei tolle Kinder im Alter von 24, 19 und 11 Jahren. Unser Ziel ist, unsere Kinder zu verantwortungsvollen, selbstständigen jungen Menschen zu erziehen. Durch das Leben mit ihnen lernen wir jeden Tag aufs Neue die Probleme der jüngeren Generation kennen.

Familie

Meine Familie ist für mich extrem wichtig. Sie bietet mir Rückhalt und gibt mir Sicherheit. Auch wenn es nicht ganz einfach ist, lernt man in meinem Beruf, Familie, Arbeit und Freizeit zu organisieren. Natürlich nimmt die Arbeit eines Bürgermeisters viel Zeit in Anspruch. Dennoch gelingt es uns gut, dass die Familie nicht zu kurz kommt.

Bürgermeister

1990 haben mich die Buttenheimer zum ersten Mal zu ihrem Bürgermeister gewählt. Seit dem haben wir Buttenheim zu einer lebens- und liebenswerten Gemeinde entwickelt. Wir wurden über die Jahre zu einem gefragten Wirtschaftsstandort und pflegen ein intaktes Vereins-, Kultur- und Gesellschaftsleben. Besonders stolz sind wir auf unser Levi-Strauss-Museum, das sogar mit einem Europäischen Museumspreis ausgezeichnet wurde, und auf die Auszeichnung als Kommune des Jahres beim Großen Preis des Mittelstandes.

CSU

Mitglied der CSU bin ich seit 1996 und seitdem auch in der Kreisvorstandschaft aktiv. Im gleichen Jahr wurde ich in den Kreistag zu Bamberg gewählt und begleite das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden der CSU-Fraktion. Nur wer weiß, wo er herkommt, kann die Zukunft verantwortungsvoll gestalten. Ich vertrete traditionelle Werte und will mich einbringen, eine zukunftsgerichtete Politik zu betreiben.

Hobbys

Weil ich Musik liebe, besuche ich gerne zusammen mit meiner Frau klassische Konzerte und bin natürlich glühender Fan unserer Bamberger Symphoniker. Selbst habe ich neben Flöte und Klavier auch Violine und Trompete gelernt. 
Mit Freunden ein gutes Glas Wein genießen oder ein Bier auf einem unserer wunderschönen Bierkeller trinken, macht das Leben erst so richtig lebenswert.

Landkreis

Ich lebe gerne in unserem Landkreis Bamberg, weil er alles zu bieten hat, was man sich nur wünschen kann – er ist ein richtiger Zukunftslandkreis. Wir leben in schöner Natur, haben ein breites Kulturangebot, optimale Infrastrukturvoraussetzungen und kurze Verbindungen in die weite Welt. Wir haben eine einzigarte Bier- und Gaststättenkultur. Unsere Wirtschaft ist intakt, weil die Menschen fleißig und zuverlässig arbeiten. Im Wesentlichen sind es aber die Menschen, die in den Vereinen arbeiten, in den Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Es sind die, die sich ehrenamtlich engagieren. Hier ist meine Heimat. Ich kann mir nicht vorstellen, woanders zu leben.